103452-2016 - Arzneimittel

İhale Tipi: Mal Alımı
İlgili Sektörler: Tıbbi Cihazlar, İlaç, Eczacılık ve Bakım Ürünleri
Kurum: European Economic and Social Committee - Almanya
İhale Tarihi: 06 Mart 2018

Temel

250 / 1 yıl
  • EKAP İhaleleri
  • Kurum İhaleleri
  • Doğrudan Teminler
  • İhale Alarmı - Sınırsız
  • İhale Takip - Sınırsız
  • Çoklu Rapor Alıcısı
  • Mobil Uygulama
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Kurumsal

550 / 1 yıl
  • EKAP İhaleleri
  • Kurum İhaleleri
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  • İhale Alarmı - Sınırsız
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  • İlansız İhale Sonuçları
  • Sonuç Alarmları
  • KİK Kararları

  • Section I: Contracting authority
    • I.2) Type of the contracting authority
    • AOK Bayern – Die Gesundheitskasse
    • Carl-Wery-Straße 28
    • München
    • 81739
    • Country
    • DE
    • Fachabteilung Arzneimittel
    • E Mails
    • Eva-Patricia.Maier-Merck@by.aok.de
    • +49 8962730-650103
    • Internet address(es)
    • http://www.aok.de
    • Further Information
    • Specifications And Additional Documents
    • Tenders Requests Applications Must Be Sent To
    • Idem
    • Type And Activities And Purchasing On Behalf
    • Type And Activities
    • Type Of Contracting Authority
    • BODY_PUBLIC
    • Type Of Activity
    • HEALTH
    • SOCIAL_PROTECTION
    • I.4) Contract award on behalf of other contracting authorities
    • The contracting authority is purchasing on behalf of other contracting authorities: no
  • Section II:Object of the contract
    • Description
    • II.1.1) Title attributed to the contract by the contracting authority:
    • Open-house-Rabattverträge über Arzneimittel mit dem Wirkstoff Dabigatranetexilat – ATC-Code B01AE07.
    • II.1.2) Type of contract and location of works, place of delivery or of performance:
    • SUPPLIES
    • Location Nuts
    • DE2
    • Notice Involves
    • F02 Framework
    • 2
    • II.1.5) Short description of the contract or purchase(s)
    • Es handelt sich nicht um ein offenes Verfahren, sondern um ein sog. open-house-Modell. Das Formular für das offene Verfahren wird lediglich deshalb verwandt, da kein Formular für das open-house-Modell existiert. Die AOK Bayern geht davon aus, dass Verträge, die im open-house-Modell geschlossen werden, mangels Auswahlentscheidung nicht dem Vergaberecht unterfallen. Eine Unterwerfung unter vergaberechtliche Regelungen ist mit Verwendung dieses Formulars nicht verbunden.
    • Die AOK Bayern beabsichtigt, mit allen interessierten pharmazeutischen Unternehmen nicht-exklusive Rabattvereinbarungen über den Wirkstoff Dabigatranetexilat – ATC B01AE07 nach § 130a Abs. 8 SGB V zu schließen. Die AOK Bayern bietet allen pharmazeutischen Unternehmen, die die unten genannten Eignungsvoraussetzungen erfüllen, den Abschluss identischer und nicht individuell verhandelbarer Rabattvereinbarungen an. Der frühestmögliche Vertragsbeginn ist der 1.5.2016. Alle Verträge enden am 30.4.2018. Ein Vertragsschluss ist während dieser Laufzeit jederzeit möglich, spätestens jedoch am 6.3.2018. Die Verträge können mit einer Frist zum Monatsende gekündigt werden. Bei Inkrafttreten eines durch bundesweite oder landesspezifische im offenen Verfahren geschlossenen Rabattvertrags über Arzneimittel mit dem Wirkstoff Dabigatranetexilat – ATC B01AE07 treten die open-house-Vereinbarungen automatisch für die entsprechende Laufzeit außer Kraft. Interessierte pharmazeutische Unternehmen können die Vertragsunterlagen bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle anfordern.
    • Ein Vertrag wird mit allen interessierten pharmazeutischen Unternehmen geschlossen, die ihre Eignung wie folgt nachweisen:
    • — Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit (Formular anzufordern bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle).
    • — aktuellen (bei Eingang nicht älter als 6 Monate) Berufs- oder Handelsregisterauszug nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in welchem der Bieter ansässig ist. Zulässig sind auch Ausdrucke aus dem elektronischen Handelsregister (www.handelsregister.de). Dabei ist der „aktuelle Ausdruck“ (AD) mit einem Überblick über alle derzeit gültigen Eintragungen oder der „chronologische Ausdruck“ (CD) mit allen Daten ab Umstellung auf elektronische Registerführung zu wählen. Bei Kommanditgesellschaften ist der vorstehende Nachweis zusätzlich für die persönlich haftende Gesellschafterin zu erbringen.
    • — Auszug aus dem Öffentlichen Teil (AJ 29) der AMIS Datenbank, dem Arzneimittelinformationssystem des Deutschen Instituts für medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) für sämtliche Arzneimittel, für die der pharmazeutische Unternehmer Rabatte anbietet (die der pharmazeutische Unternehmer gemäß seiner Erklärung unter Anlage 1 zum Rabattvertrag zu Beginn des Rabattvertrages in Verkehr bringen wird). Dabei müssen sich aus den Auszügen die folgenden Informationen zur aktuellen Zulassungssituation aller künftigen Rabattarzneimittel ergeben:
    • a. Name/Bezeichnung des Arzneimittels,
    • b. Name des Inhabers der Zulassung (alternativ: Name des aus sonstigem Grund zum Inverkehrbringen des Arzneimittels berechtigten pharmazeutischen Unternehmers im Sinne des § 4 Abs. 18 Satz 2 AMG und Angabe des Grundes der Berechtigung), wobei die Stellung gerade des Anbieters als pharmazeutischer Unternehmer im Hinblick auf die von ihm angebotenen Arzneimittel nachgewiesen werden muss – anderenfalls ist eine eidesstattliche Erklärung beizufügen, wonach der Anbieter zum Inverkehrbringen des Arzneimittels im Deutschland berechtigt ist,
    • c. Darreichungsform,
    • d. Wirkstoff,
    • e. Angabe zur Verkehrsfähigkeit.
    • Soweit bei einem angebotsgegenständlichen Arzneimittel die aktuelle zulassungsrechtliche Situation im Hinblick auf die gemäß Buchstaben a bis e erforderlichen Informationen von dem öffentlichen Teil der AMIS-Datenbank bei der Angebotsabgabe verfügbaren letzten Stand abweicht und soweit weder der kostenlos noch der kostenpflichtig erhältliche Auszug aus dem Öffentlichen Teil (AJ 29) der AMIS-Datenbank alle gemäß Buchstaben a bis e erforderlichen Informationen vollständig ausweist, hat der Anbieter den aktuellen Stand bzw. die fehlenden Informationen durch Vorlage ergänzender Nachweise (z. B. Kopie des Zulassungsbescheides, Kopien von Änderungsanzeigen, eidesstattliche Versicherung etc.) zusammen mit dem Auszug aus dem Öffentlichen Teil (AJ 29) der AMIS-Datenbank glaubhaft zu machen. Unterlagen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, müssen mit einer deutschen Übersetzung eingereicht werden.
    • Der pharmazeutische Unternehmer har den bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle anzufordernden ausgefüllten und unterschriebenen (die Vertretungsberechtigung des/der Unterzeichner/s muss sich aus dem Handelsregisterauszug ergeben, anderenfalls ist eine Vollmacht vorzulegen) Vertrag nebst ausgefüllter Anlage 1 und Anlage 2 in 3-facher Fassung im Original sowie die oben genannten Eignungsnachweise an folgende Adresse einzusenden:
    • AOK Bayern – Die Gesundheitskasse, Vergabestelle, open-house Rabattverträge, Carl-Wery-Straße 28 81739 München.
    • Bei Eingang vollständiger und korrekter Unterlagen bis zum 06. jeden Monats erfolgt der Vertragsbeginn zum darauf folgenden nächsten Monatsersten, ansonsten zum darauf folgenden übernächsten Monatsersten. Eine Übersendung voran per Fax (004989/62730650103) oder als Scan an die E-Mai-Adresse Eva-Patricia.Maier-Merck@by.aok.de ist fristwahrend.
    • II.1.6) Common procurement vocabulary (CPV)
    • Cpv Main
    • Cpv Code
    • 33600000
    • II.1.7) Information about Government Procurement Agreement (GPA)
    • YES
    • F02 Division Into Lots
    • Accepted Variants
    • NO
    • II.2) Quantity or scope of the contract
    • No Options
    • No Recurrent Contract
    • II.3) Duration of the contract or time limit for completion
      Duration in months: (from the award of the contract)
    • Interval Date
    • Start Date = 01.05.2016
    • End Date = 30.04.2018
  • Section III: Legal, economic, financial and technical information
    • F02 Conditions For Participation
    • III.2.1) Personal situation of economic operators, including requirements relating to enrolment on professional or trade register
    • — Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit (Formular anzufordern bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle),
    • — aktuellen (bei Eingang nicht älter als 6 Monate) Berufs- oder Handelsregisterauszug nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in welchem der Bieter ansässig ist. Zulässig sind auch Ausdrucke aus dem elektronischen Handelsregister (www.handelsregister.de). Dabei ist der „aktuelle Ausdruck“ (AD) mit einem Überblick über alle derzeit gültigen Eintragungen oder der „chronologische Ausdruck“ (CD) mit allen Daten ab Umstellung auf elektronische Registerführung zu wählen. Bei Kommanditgesellschaften ist der vorstehende Nachweis zusätzlich für die persönlich haftenden Gesellschafterin zu erbringen.
    • Technical Capacity Lefti
    • T Capacity Min Level
    • — Auszug aus dem Öffentlichen Teil (AJ 29) der AMIS Datenbank, dem Arzneimittelinformationssystem des Deutschen Instituts für medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) für sämtliche Arzneimittel, für die der pharmazeutische Unternehmer Rabatte anbietet (die der pharmazeutische Unternehmer gemäß seiner Erklärung unter Anlage 1 zum Rabattvertrag zu Beginn des Rabattvertrages in Verkehr bringen wird). Dabei müssen sich aus den Auszügen die folgenden Informationen zur aktuellen Zulassungssituation aller künftigen Rabattarzneimittel ergeben:
    • a. Name/Bezeichnung des Arzneimittels,
    • b. Name des Inhabers der Zulassung (alternativ: Name des aus sonstigem Grund zum Inverkehrbringen des Arzneimittels berechtigten pharmazeutischen Unternehmers im Sinne des § 4 Abs. 18 Satz 2 AMG und Angabe des Grundes der Berechtigung), wobei die Stellung gerade des Anbieters als pharmazeutischer Unternehmer im Hinblick auf die von ihm angebotenen Arzneimittel nachgewiesen werden muss – anderenfalls ist eine eidesstattliche Erklärung beizufügen, wonach der Anbieter zum Inverkehrbringen des Arzneimittels im Deutschland berechtigt ist,
    • c. Darreichungsform,
    • d. Wirkstoff,
    • e. Angabe zur Verkehrsfähigkeit.
    • Soweit bei einem angebotsgegenständlichen Arzneimittel die aktuelle zulassungsrechtliche Situation im Hinblick auf die gemäß Buchstaben a bis e erforderlichen Informationen von dem öffentlichen Teil der AMIS-Datenbank bei der Angebotsabgabe verfügbaren letzten Stand abweicht und soweit weder der kostenlos noch der kostenpflichtig erhältliche Auszug aus dem Öffentlichen Teil (AJ 29) der AMIS-Datenbank alle gemäß Buchstaben a bis e erforderlichen Informationen vollständig ausweist, hat der Anbieter den aktuellen Stand bzw. die fehlenden Informationen durch Vorlage ergänzender Nachweise (z. B. Kopie des Zulassungsbescheides, Kopien von Änderungsanzeigen, eidesstattliche Versicherung etc.) zusammen mit dem Auszug aus dem Öffentlichen Teil (AJ 29) der AMIS-Datenbank glaubhaft zu machen.
  • Section IV: Procedure
    • Type Of Procedure
    • IV.1.1) Type of procedure
    • Pt Open
    • IV.3) Administrative information
    • IV.3.1) File reference number attributed by the contracting authority:
    • open-house Dabigatranetexilat
    • Receipt Limit Date = 06.03.2018
    • Language
    • Language Other
    • Deutsch.
  • Section VI: Complementary information
    • VI.3) Additional information
    • Unterlagen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, müssen mit einer deutschen Übersetzung eingereicht werden.
    • VI.4) Procedures for appeal
    • Mediation Procedure Body Responsible
    • Contact Data Without Responsible Name
    • Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
    • Villemombler Str. 76
    • Bonn
    • 53123
    • Country
    • DE
    • +49 2289499400
    • VI.4.2) Lodging of appeals
    • Lodging Of Appeals Precision
    • Erkennt ein am Auftrag interessierter Unternehmer einen Verstoß gegen Vergabevorschriften im vorliegenden Vergabeverfahren, hat er dies gegenüber der AOK Bayern unverzüglich zu rügen. Unabhängig davon müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die bereits aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der AOK Bayern gerügt werden. Verstößt ein Unternehmer gegen diese Obliegenheiten, ist ein Antrag auf Nachprüfung gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 3 GWB unzulässig. Teilt die Vergabestelle auf eine Rüge eines interessierten Unternehmers mit, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Rügeführer hiergegen einen Antrag auf Nachprüfung bei der zuständigen Vergabekammer stellen. Die für den Auftraggeber zuständige Vergabekammer ist unter Pkt. III. benannt. Der Antrag ist unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach dem Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
    • Notice Dispatch Date = 22.03.2016