384143-2017 - Planung Und Ausführung Von Forschung Und Entwicklung

İhale Tipi: Hizmet Alımı
İlgili Sektörler: Her Türlü Araştırma ve Danışmanlık Hizmetleri
İş Hizmetleri ( Hukuk, Araştırma, Danışmanlık, İK, Güvenlik, Muhtelif)
Kurum: Stadt Hameln - Almanya
İhale Tarihi: 21 Kasım 2017 12:00

Temel

250 / 1 yıl
  • EKAP İhaleleri
  • Kurum İhaleleri
  • Doğrudan Teminler
  • İhale Alarmı - Sınırsız
  • İhale Takip - Sınırsız
  • Çoklu Rapor Alıcısı
  • Mobil Uygulama
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  

Kurumsal

550 / 1 yıl
  • EKAP İhaleleri
  • Kurum İhaleleri
  • Doğrudan Teminler
  • İhale Alarmı - Sınırsız
  • İhale Takip - Sınırsız
  • Çoklu Rapor Alıcısı
  • Mobil Uygulama
  • +
  • İhale Sonuç İlanları
  • İlansız İhale Sonuçları
  • Sonuç Alarmları
  • KİK Kararları

  • Section I: Contracting authority
    • I.2) Type of the contracting authority
    • Leibniz-Institut für Bildungsverläufe e. V. (LIfBi)
    • Wilhelmsplatz 3
    • Bamberg
    • 96047
    • Country
    • DE
    • Frau Sailmann
    • +49 9518633431
    • E Mails
    • beschaffung@lifbi.de
    • +49 9518633405
    • Internet address(es)
    • http://www.lifbi.de
    • Further Information
    • Specifications And Additional Documents
    • Tenders Requests Applications Must Be Sent To
    • Idem
    • Type And Activities And Purchasing On Behalf
    • Type And Activities
    • Öffentlicher Auftraggeber gem. § 98 Nr. 1-3 GWB
    • Type Of Activity
    • EDUCATION
    • I.4) Contract award on behalf of other contracting authorities
    • The contracting authority is purchasing on behalf of other contracting authorities: no
  • Section II:Object of the contract
    • Description
    • II.1.1) Title attributed to the contract by the contracting authority:
    • Erhebungen der Teilstudien II & III des Projektes INSIDE – Inklusion in der Sekundarstufe I in Deutschland.
    • II.1.2) Type of contract and location of works, place of delivery or of performance:
    • SERVICES
    • Notice Involves
    • II.1.5) Short description of the contract or purchase(s)
    • Das Leibniz-Institut für Bildungsverläufe e. V. (LIfBi) beabsichtigt, einen Auftrag über Erhebungen für das Projekt „INSIDE – Inklusion in der Sekundarstufe I in Deutschland“ zu erteilen.
    • Das Projekt „INSIDE – Inklusion in der Sekundarstufe I in Deutschland“ wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert (2016-2020) und ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem Leibniz-Institut für Bildungsverläufe e. V. (LIfBi), einem An-Institut der Otto-Friedrich-Universität Bamberg, dem Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB), einem An-Institut der Humboldt-Universität zu Berlin, der Bergischen Universität Wuppertal (BUW) sowie der Universität Potsdam (UP).
    • In dem Kooperationsprojekt steht die Frage im Mittelpunkt, welche Gestaltungsformen inklusiver Beschulung in der Sekundarstufe I existieren und welche Folgen diese unterschiedlichen Rahmenbedingungen und Prozesse inklusiver Beschulung für die schulische Entwicklung von Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf in Deutschland haben.
    • Das Kooperationsprojekt verfolgt drei Ziele: Das erste Ziel besteht darin, erstmalig ein für die Bundesrepublik Deutschland umfassendes Bild zum Istzustand der schulischen Umsetzungsformen von Inklusion zu zeichnen. Das zweite Ziel besteht in der Klärung der Frage, welche inklusiv-organisatorischen Rahmenbedingungen, welche Kooperationsformen sonder- und allgemeinpädagogischer Lehrkräfte und welche Unterrichtsprozesse die schulische Entwicklung bei Lernenden mit sonderpädagogischem Förderbedarf erfolgreich fördern und welche Folgen sich durch die inklusive Beschulung für Schüler ohne sonderpädagogischen Förderbedarf ergeben. Als drittes Ziel soll durch den Einsatz von Unterrichtstagebüchern die Unterrichtsgestaltung vertieft untersucht werden. Insgesamt soll eine Datengrundlage geschaffen werden, die der wissenschaftlichen Community für weitere Forschungszwecke zur Verfügung steht und auch als Grundlage für das Monitoring der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) genutzt werden kann.
    • Durch die Identifikation organisatorischer und unterrichtsbasierter Gelingensbedingungen soll ein Beitrag für die Weiterentwicklung inklusiver Prozesse geleistet werden. Im Fokus von INSIDE stehen Schüler mit einem sonderpädagogischen Förderbedarf in den Bereichen „Lernen“ und/oder „emotionale und soziale Entwicklung“. Für das schulische Gelingen inklusiver Beschulung werden im Kooperationsprojekt INSIDE neben fachlichen Kompetenzen gemäß der UN-Behindertenrechtskonvention auch überfachliche Kompetenzen berücksichtigt, die für die Persönlichkeitsentwicklung und soziale Teilhabe von hoher Relevanz sind.
    • Den drei Leitzielen entsprechend umfasst das Projekt drei Teilstudien: In einem ersten Schritt werden Schulleiter aller Schulen im Sekundarbereich I im Rahmen einer Online-Erhebung zu Gestaltungsformen inklusiver Beschulung befragt (Teilstudie I: Q4 2017).
    • In einem zweiten Schritt werden Klassen und Schüler an einer gezielten Auswahl von Schulen der Teilstudie I längsschnittlich begleitet (Teilstudie II: erster Messzeitpunkt Q2/Q3 2019; zweiter Messzeitpunkt Q2/Q3 2020). Geplant sind hier Kompetenztestungen für Schüler sowie Fragebögen für Schüler, Schulleiter, allgemeinpädagogische und sonderpädagogische Lehrkräfte.
    • Begleitend soll eine telefonische Befragung der Kontextpersonen (Elternbefragung) durchgeführt werden (Teilstudie II: Q2/Q3 2019).
    • Darüber hinaus wird an einer Substichprobe von Teilstudie II die Unterrichtsgestaltung durch den Einsatz von Unterrichtstagebüchern vertieft begleitet (Teilstudie III: Q1/Q2 2020).
    • Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Durchführung der Teilstudie II und der Teilstudie III.
    • Neben der Einholung der kultusministeriellen Genehmigungen der Studien, der Rekrutierung der Studienschulen, Zielpersonen und Kontextpersonen, der Instrumentenerstellung und der Vorbereitung und Durchführung der Erhebung, Datenerfassung, -aufbereitung und -dokumentation ist auch die Stichprobenpflege Teil der Leistung. Dafür sind u. a. der Versand von Anschreiben und der Versand bzw. die Übergabe von z. B. Incentives im Rahmen der Erhebungen Gegenstand der Leistungsbeschreibung. Auftragsbeginn der Teilstudie II und Teilstudie III im Rahmen von INSIDE soll im März 2018 sein, sodass im zweiten Quartal 2018 (1. Mai 2018) der Feldstart (Rekrutierung der Schulen) erfolgen kann.
    • Die Leistung ist nicht in Lose aufgeteilt.
    • Ausführliche Angaben zum Auftragsgegenstand sind in der Leistungsbeschreibung der Vergabeunterlagen enthalten.
    • Die Höchstgrenze für den Preis der Leistung ist auf 3.110.000.- EUR netto limitiert. Angebote, deren Preis dieses vor Einleitung des Vergabeverfahrens festgelegte und schriftlich dokumentierte Budget des öffentlichen Auftraggebers übersteigt, werden als unannehmbar angesehen.
    • Die Kosten werden nach tatsächlichem Aufwand (in variablen Positionen) vergütet. Der Auftragnehmer hat dazu in der Rechnungslegung den tatsächlichen Aufwand nach- und auszuweisen.
    • In dem Vertrag sind Vertragsanpassungsklauseln vorgesehen.
    • Das Leibniz-Institut für Bildungsverläufe e. V. (LIfBi) beabsichtigt, einen Auftrag über Erhebungen für das Projekt „INSIDE – Inklusion in der Sekundarstufe I in Deutschland“ zu erteilen.
    • Das Projekt „INSIDE – Inklusion in der Sekundarstufe I in Deutschland“ wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert (2016-2020) und ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem Leibniz-Institut für Bildungsverläufe e. V. (LIfBi), einem An-Institut der Otto-Friedrich-Universität Bamberg, dem Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB), einem An-Institut der Humboldt-Universität zu Berlin, der Bergischen Universität Wuppertal (BUW) sowie der Universität Potsdam (UP).
    • In dem Kooperationsprojekt steht die Frage im Mittelpunkt, welche Gestaltungsformen inklusiver Beschulung in der Sekundarstufe I existieren und welche Folgen diese unterschiedlichen Rahmenbedingungen und Prozesse inklusiver Beschulung für die schulische Entwicklung von Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf in Deutschland haben.
    • Das Kooperationsprojekt verfolgt drei Ziele: Das erste Ziel besteht darin, erstmalig ein für die Bundesrepublik Deutschland umfassendes Bild zum Istzustand der schulischen Umsetzungsformen von Inklusion zu zeichnen. Das zweite Ziel besteht in der Klärung der Frage, welche inklusiv-organisatorischen Rahmenbedingungen, welche Kooperationsformen sonder- und allgemeinpädagogischer Lehrkräfte und welche Unterrichtsprozesse die schulische Entwicklung bei Lernenden mit sonderpädagogischem Förderbedarf erfolgreich fördern und welche Folgen sich durch die inklusive Beschulung für Schüler ohne sonderpädagogischen Förderbedarf ergeben. Als drittes Ziel soll durch den Einsatz von Unterrichtstagebüchern die Unterrichtsgestaltung vertieft untersucht werden. Insgesamt soll eine Datengrundlage geschaffen werden, die der wissenschaftlichen Community für weitere Forschungszwecke zur Verfügung steht und auch als Grundlage für das Monitoring der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) genutzt werden kann.
    • Durch die Identifikation organisatorischer und unterrichtsbasierter Gelingensbedingungen soll ein Beitrag für die Weiterentwicklung inklusiver Prozesse geleistet werden. Im Fokus von INSIDE stehen Schüler mit einem sonderpädagogischen Förderbedarf in den Bereichen „Lernen“ und/oder „emotionale und soziale Entwicklung“. Für das schulische Gelingen inklusiver Beschulung werden im Kooperationsprojekt INSIDE neben fachlichen Kompetenzen gemäß der UN-Behindertenrechtskonvention auch überfachliche Kompetenzen berücksichtigt, die für die Persönlichkeitsentwicklung und soziale Teilhabe von hoher Relevanz sind.
    • Den drei Leitzielen entsprechend umfasst das Projekt drei Teilstudien: In einem ersten Schritt werden Schulleiter aller Schulen im Sekundarbereich I im Rahmen einer Online-Erhebung zu Gestaltungsformen inklusiver Beschulung befragt (Teilstudie I: Q4 2017).
    • In einem zweiten Schritt werden Klassen und Schüler an einer gezielten Auswahl von Schulen der Teilstudie I längsschnittlich begleitet (Teilstudie II: erster Messzeitpunkt Q2/Q3 2019; zweiter Messzeitpunkt Q2/Q3 2020). Geplant sind hier Kompetenztestungen für Schüler sowie Fragebögen für Schüler, Schulleiter, allgemeinpädagogische und sonderpädagogische Lehrkräfte.
    • Begleitend soll eine telefonische Befragung der Kontextpersonen (Elternbefragung) durchgeführt werden (Teilstudie II: Q2/Q3 2019).
    • Darüber hinaus wird an einer Substichprobe von Teilstudie II die Unterrichtsgestaltung durch den Einsatz von Unterrichtstagebüchern vertieft begleitet (Teilstudie III: Q1/Q2 2020).
    • Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Durchführung der Teilstudie II und der Teilstudie III.
    • Neben der Einholung der kultusministeriellen Genehmigungen der Studien, der Rekrutierung der Studienschulen, Zielpersonen und Kontextpersonen, der Instrumentenerstellung und der Vorbereitung und Durchführung der Erhebung, Datenerfassung, -aufbereitung und -dokumentation ist auch die Stichprobenpflege Teil der Leistung. Dafür sind u. a. der Versand von Anschreiben und der Versand bzw. die Übergabe von z. B. Incentives im Rahmen der Erhebungen Gegenstand der Leistungsbeschreibung. Auftragsbeginn der Teilstudie II und Teilstudie III im Rahmen von INSIDE soll im März 2018 sein, sodass im zweiten Quartal 2018 (1.5.2018) der Feldstart (Rekrutierung der Schulen) erfolgen kann.
    • Die Leistung ist nicht in Lose aufgeteilt.
    • Ausführliche Angaben zum Auftragsgegenstand sind in der Leistungsbeschreibung der Vergabeunterlagen enthalten.
    • Die Höchstgrenze für den Preis der Leistung ist auf 3 110 000 EUR netto limitiert. Angebote, deren Preis dieses vor Einleitung des Vergabeverfahrens festgelegte und schriftlich dokumentierte Budget des öffentlichen Auftraggebers übersteigt, werden als unannehmbar angesehen.
    • Die Kosten werden nach tatsächlichem Aufwand (in variablen Positionen) vergütet. Der Auftragnehmer hat dazu in der Rechnungslegung den tatsächlichen Aufwand nach- und auszuweisen.
    • In dem Vertrag sind Vertragsanpassungsklauseln vorgesehen.
    • II.1.6) Common procurement vocabulary (CPV)
    • Cpv Main
    • 73300000
    • Cpv Additional
    • 79300000
    • Cpv Code
    • 79330000
    • II.1.7) Information about Government Procurement Agreement (GPA)
    • NO
    • F02 Division Into Lots
    • Accepted Variants
    • NO
    • II.2) Quantity or scope of the contract
    • No Options
    • No Recurrent Contract
    • II.3) Duration of the contract or time limit for completion
      Duration in months: (from the award of the contract)
    • Interval Date
    • Start Date = 01.03.2018
    • End Date = 31.12.2020
  • Section III: Legal, economic, financial and technical information
    • Contract Relating Conditions
    • Main Financing Conditions
    • Siehe Vergabeunterlagen und VOL/B.
    • Existence Other Particular Conditions
    • Der Bieter/die Bietergemeinschaft sichert zu, im Falle der Auftragserteilung, innerhalb von 14 Tagen nach Zuschlagserteilung, dem Auftraggeber ein den gesetzlichen Anforderungen entsprechendes Datenschutzkonzept vorzulegen.
    • F02 Conditions For Participation
    • III.2.1) Personal situation of economic operators, including requirements relating to enrolment on professional or trade register
    • Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
    • Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung muss der Bieter oder das jeweilige Mitglied einer Bietergemeinschaft sowie Dritte (im Falle der Eignungsleihe) die Anlage 8 – Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ jeweils ausfüllen und eigenhändig unterzeichnet mit dem Angebot des Bieters / der Bietergemeinschaft einreichen.
    • Folgende Angaben und Erklärungen sind auf gesondertes Verlangen abzugeben bzw. Unterlagen als Nachweis vorzulegen:
    • (1) Berufs- / Handelsregistereintrag
    • Nachweis der Eintragung im Handelsregister des Saates, in dem der Bieter niedergelassen ist, der nicht älter als drei (3) Monate zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist sein darf.
    • (2) Alternativer Nachweis
    • Sofern der Bieter, das Mitglied einer Bietergeimschaft oder Dritte (im Fall der Eignungsleihe) nicht im Handelsregister verzeichnet ist, genügt der Nachweis der erlaubten Berufsausübung auf andere Weise. Auf §44 Abs. 1 VgV wird hingewiesen.
    • F02 Economic Financial Capacity
    • III.2.2) Economic and financial ability
    • Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
    • Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit muss der Bieter / die Bietergemeinschaft die Anlage 8 – Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ausfüllen und eigenhändig unterzeichnet mit dem Angebot des Bieters / der Bietergemeinschaft einreichen. Folgende Angaben und Erklärung sind mit dem Angebot abzugeben bzw. Unterlagen als Nachweis vorzulegen: (1) Nachweis einer entsprechung Betriebshaftpflichtversicherung. Der Bieter verpflichtet sich, im Falle der Auftragserteilung – sofern und soweit nicht bereits vorhanden – spätestens 14 Kalendertage nach Zuschlagserteilung eine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare Versicherung aus einem Mitgliedsstaat der Europäischen Union mit einer Deckungssumme von mindestens 3 000 000 EUR pro Versicherungsfall, für Personenschäden von 1 500 000 EUR pro Versicherungsfall, für Sachschäden 1 000 000 EUR pro Versicherungsfall für Vermögensschäden jeweils pro Kalenderjahr zweifach maximiert abzuschließen und dem Auftraggeber unaufgefordert nachweisen. Der Auftragnehmer wird diesen Versicherungsschutz bis zum Ende der Laufzeit dieses Vertrages aufrechterhalten, mindestens jedoch bis zur Verjährung der Gewährleistungsansprüche. Hinsichtlich der Art und dem Umfang der Betriebshaftpflichtversicherung stellt der Auftraggeber folgende Mindestanforderungen auf:
    • Die Deckungssumme der Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung muss je Versicherungsfall jeweils pro Kalenderjahr zweifach maximiert für
    • => Personenschäden: 3 000 000 EUR,
    • => Sachschäden: 1 500 000 EUR,
    • => Vermögensschäden: 1 000 000 EUR
    • betragen.
    • Technical Capacity Lefti
    • IV.1) Type of procedure
    • Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
    • Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Ziffer III 1.3. der EU-Auftragsbekanntmachung) hat der Bieter oder die Bietergemeinschaft sowie Dritte (Eignungsleihe) die Anlage 8. – Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ jeweils auszufüllen. Folgende Angaben und Erklärungen sind mit dem Angebot abzugeben bzw. Unterlagen als Nachweis vorzulegen:
    • (1) Referenzen
    • Verzeichnis der in den letzten drei (3) Jahren (Stichtag für die Beurteilung der letzten drei (3) Jahre ist der Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist; bei Längsschnitten muss die letzte Welle der Studie, auf die Bezug genommen wird, in den letzten drei (3) Jahren liegen) bereitgestellten beziehungsweise vom Bieter eigenständig erbrachten wesentlichen Dienstleistungen.
    • Hinsichtlich Art, Verwendungszweck, Menge und Umfang stellt der Auftraggeber folgende Mindestanforderungen an die Referenzen auf:
    • — Bei allen Referenzen muss es sich um Erhebungen im deutschsprachigen Raum
    • handeln;
    • — Der Bieter legt mindestens zwei Referenzen mit jeweils mindestens 300 Schulen je Studie vor zur eigenständigen Durchführung von Stichprobenziehung, Frameaufbereitung und Kontaktdatenrecherche sowie Kontaktaufnahme in repräsentativen Schulerhebungen mit jeweils mindestens zehn deutschen Bundesländern.
    • — Der Bieter legt mindestens zwei Referenzen vor zur eigenständigen Durchführung von kultusministeriellen Genehmigungsverfahren von Schülerbefragungen/-testungen in repräsentativen Schulerhebungen mit jeweils mindestens 10 deutschen Bundesländern pro Studie.
    • — Der Bieter legt mindestens eine Referenzen zur eigenständigen Durchführung von bundesweiten längsschnittlich angelegten nichtverpflichtenden Schülerbefragungen/-testungen (N>2 000 und mindestens drei Messzeitpunkten) im schulischen Kontext vor.
    • — Der Bieter legt mindestens eine Referenz zur eigenständigen Durchführung von Erhebungen in der relevanten Altersgruppe (Schüler zwischen 10 und 17 Jahren) mit N>1 000 vor.
    • — Der Bieter legt mindestens zwei Referenzen vor zur eigenständigen Durchführung von Erhebungen mit Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf mit N>1 000.
    • — Der Bieter legt mindestens eine Referenz zur eigenständigen Rekrutierung einer Stichprobe von Eltern-Kind-Paaren (N>1 000) vor.
    • — Der Bieter legt mindesten eine Referenz zur eigenständigen Durchführung von telefonischen Befragungen (CATI) mit N>5 000 vor.
    • Services Contracts Specific Conditions
    • No Exec Service Reserved Particular Profession
  • Section IV: Procedure
    • Type Of Procedure
    • IV.1.1) Type of procedure
    • Pt Open
    • IV.2) Award criteria
    • IV.2.1) Award criteria
    • Most Economically Advantageous Tender
    • Criteria Stated In Other Document
    • Is Electronic Auction Usable
    • No Use Electronic Auction
    • IV.3) Administrative information
    • IV.3.1) File reference number attributed by the contracting authority:
    • 2017-0001
    • Previous Publication Information Notice F2
    • Receipt Limit Date = 21.11.2017 12:00
    • Language
    • DE
    • IV.3.7) Minimum time frame during which the tenderer must maintain the tender:
      Duration in months: (from the date stated for receipt of tender)
    • Until Date = 02.04.2018
  • Section VI: Complementary information
    • VI.1) Information about recurrenceThis is a recurrent procurement: no
    • Relates To Eu Project No
    • VI.4) Procedures for appeal
    • VI.4.1) Body responsible for appeal procedures
    • Contact Data Without Responsible Name
    • Vergabekammer Nordbayern bei der Regierung von Mittelfranken
    • Promenade 27
    • Ansbach
    • 91511
    • Country
    • DE
    • E Mails
    • vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de
    • +49 98153-1277
    • http://www.regierung.mittelfranken.bayern.de/aufg_abt/abt2/abt3Sg2101.htm
    • +49 98153-1837
    • Notice Dispatch Date = 27.09.2017